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... krieg ich vielleicht irgendwann mal hin.
Habe Mauritius am 15.02.2007 verlassen...
gez. Inselsheriff
Auslandssemester im Studiengang "Tourism, Leisure and Recreation Management" an der University of Mauritius. Ein halbes Jahr im Paradies - 4 Monate Urlaub studieren + 2 Monate Urlaub machen!
... krieg ich vielleicht irgendwann mal hin.
Donnerstag sind wir mit Christin und Marjorie (Christins mauritische Gastschwester) den Chamarel Abenteuer-Park besucht.
Dort haben wir den Adventure Parcours absolviert.
Manchmal hing ich ganz schön in den Seilen.
Anschließend sind wir noch in der wunderschönen Natur gewandert.
Danach sind wir noch zu den Wasserfällen
und zur Siebenfarbigen Erde.
Von der Black River Range (Bergkette) hat man auch einen schönen Blick zur Ile aux Bénitiers, wo wir am Vortag waren.
Aus den Bergen sind wir dann runter an die Südküste nach Baie du Cap gefahren.
In diesem netten Restaurant haben wir dann gegessen.
Eine Kommilitonin von mir wohnt in dem Ort und wir haben sie auch zufällig auf der Straße getroffen. Natürlich wurden wir gleich eingeladen und so haben wir mal bei ihr zuhause vorbeigeschaut.
Sie hat nun ebenfalls ihr Bachelor-Studium abgeschlossen und will nun nach Großbritannien, um ihren Freund dort zu besuchen.
Sonnenuntergang
Le Morne Brabant (556m) vor aufziehendem Nachthimmel
Irgendwo in der Lagune von Flic en Flac wurden wir dann ausgesetzt, um in den Korallengärten zu schnorcheln.
Auf diesem Bild hat sich eine Muräne versteckt. Na, wo denn?
Plötzlich wurde die Sicht unter Wasser immer schlechter und der Wellengang nahm stark zu. Als wir mal aufschauten stellten wir fest, dass wir von einem kräftigen Regenschauer überrascht wurden.
Zurück am Hotelstrand war das Unwetter schon wieder vorbei und wir konnten noch im seichten Wasser chillen.
In Pointe aux Piments besuchten wir das Mauritius Aquarium. Hier ein Anemonenfisch, auf dem folgenden Bild ein Skorpionfisch und schließlich Haie:

Weiter gings über Trou aux Biches und Mont Choisy nach Grand Bay, wo wir Gerlinde und Jürgen besuchen wollten. Die beiden haben ein Ferienhaus da, wo wir netterweise zum Übernachten eingeladen wurden.
So gabs nen feucht-fröhlichen Abend und als am nächsten Vormittag das Kopfweh nachließ, machten wir uns auf den Heimweg.
In Port Louis gabs wieder die typischen Bilder im Straßenverkehr...
Zwischendurch mal für 0,75€ ne komplette, geschälte Ananas gefuttert und dabei die Sonne auf sich regnen lassen, die mittags im Zenit steht. Zur Abkühlung mal ne Runde im 28°C warmen Wasser schnorcheln und dann wieder am weißen Strand sich auf meiner Air Mauritius-Decke (die ich beim Hinflug auf meinem Sitz gefunden habe) räkeln.
Anschließend habe ich meiner Uni dort mal wieder nen Besuch abgestattet und Maria den Campus gezeigt. Abends blieb uns noch der traumhafte mauritische Sonnenuntergang.
Marias Ankunft war also Donnerstag, morgens in aller Frühe. Tagsüber haben wir die Lagune vor der eigenen Haustür genossen.
Freitag waren wir mit Christin (der anderen deutschen Gaststudentin) im Casela Park.
Da gibts neben vielen seltsamen Tieren auch seltsame Pflanzen, wie diese Feige.
Natürlich haben wir auch die einstündige Safari für 1,25€ pro Person mitgemacht und dabei einen brütenden Strauß gesehen.

Nach ausgiebigem Schnorcheln am Samstag in Flic en Flac sind wir abends zum Konzert von David Guetta. Nicolas (Kapitän meiner Uni-Volleyball-Mannschaft und Nationalspieler) hatte Freikarten organisiert. Ich mag eigentlich keine House-Musik, aber bei dem DJ hab sogar ich getanzt. Er hat nämlich Nirvana etc. zwischen seine Beats gemixt. Das Konzert war in der Zitadelle, die mitten in Port Louis auf einem Hügel steht, sodass man einen wunderschönen Ausblick über die Hauptstadt bei Nacht hat.
von Albion über Pointe aux Sables,
Sable Noir (der einzige Strand mit schwarzem Sand, davor liegen zwei Wracks im Wasser),
Baie du Tombeau bis Baie de l'Arsenal.
Ein wunderschön angelegter Park mit jahrhunderte alten Bäumen un 85 Palmen-Arten.
Ein Mangrovenreiher lauerte an einem Wassergraben auf Nahrung.
Mit einem großen Schlenker über den Stausee La Nicolière gings südlich der Moka Range (Bergkette) wieder heim.
Dort haben wir dann die Markthallen besucht, wo Kleidung, Lebensmittel und Kunsthandwerk verkauft werden.

Überall geht es sehr trubelig zu und ständig wird man angesprochen von allen Seiten. Die Verkäufer erzählen immer, wie toll doch der Preis ist, zu dem sie gerade dir ihr Produkt anbieten, um dich aber eigentlich voll übers Ohr zu hauen.
Eigentlich sollte es wieder ein Delfin-Trip sein, jedoch haben wir keine Meeressäuger gesehen. An der Außenseite des Riffs wurden wir mal zu ner Runde schnorcheln ausgesetzt.
Dann gings weiter vorbei am Crystal Rock zur (unbewohnten) Insel.
Dort erstmal am Strand chillen, mittags grillen, traditionelle Musikunterhaltung und ein paar Händler mit sehr einfallsreichen Verkaufsständen...


und die erste gemeinsame Woche war vorbei.